MediBoxx: IT-Plattform für Arztpraxen
Eine Arztpraxis stellt an ihre IT Anforderungen, die anderswo selten zusammenkommen: besonders schützenswerte Daten, eine Praxissoftware, ohne die nichts geht, angeschlossene medizinische Geräte und ein Terminplan, der keine Ausfallzeit verträgt. Die MediBoxx ist unsere Antwort darauf — eine IT-Plattform speziell für Arztpraxen, bei der Technik, Sicherheit und Betreuung aus einer Hand kommen.
IT für Praxen, abgestimmt statt zusammengekauft
Server, Netzwerk, Sicherheit, Datenschutz und Service als eine Plattform.
Leistungen auf einen Blick
Jede Praxis arbeitet heute mit vielen IT-Bausteinen: Server, Netzwerk, Firewall, Cloud, Microsoft 365, Praxissoftware, Backup und Telefonie. Stammen sie von verschiedenen Herstellern und betreuen sie verschiedene Dienstleister, bleibt oft offen, wer wofür verantwortlich ist. Die MediBoxx bündelt diese Bausteine zu einer betreuten Plattform mit einem Ansprechpartner. Alle Einzelheiten zum Paket stehen auf der Produktseite mediboxx.de.
Was in der MediBoxx steckt:
Core: Server und Netzwerk, ausgelegt nach den Vorgaben der Praxissoftware
Core: Cloud und Microsoft 365
Security: Firewall und Cyber Security
Security: Monitoring, das Störungen früh meldet
Security: tägliches Backup mit Kopie außer Haus und Rückspieltest
Compliance: Datenschutz nach DSGVO und Zugriffsmanagement
Compliance: Dokumentation der technischen Maßnahmen
Service: Support, Wartung und Hotline
Praxisbetrieb hat Vorrang
Die MediBoxx ist mehr als Hardware, sie ist ein Betreuungskonzept. Wartung und Umstellungen legen wir in sprechstundenfreie Zeiten. Aktualisierungen der Praxissoftware stimmen wir mit deren Hersteller ab, weil dort Reihenfolge und Zeitpunkt oft vorgegeben sind. Und vor jeder größeren Änderung steht eine vollständige Sicherung. Für die Online-Terminbuchung sind wir Partner von Doctolib.
Gesundheitsdaten zählen zu den besonders schützenswerten personenbezogenen Daten; entsprechend genau prüfen wir Zugriffsrechte und Protokollierung. Orientierung zu den Anforderungen bietet die Bayerische Datenschutzaufsicht als zuständige Aufsichtsbehörde.
Für welche Praxen
Die MediBoxx passt sich Einzelpraxen, Gemeinschaftspraxen und Medizinischen Versorgungszentren an, etwa in der Allgemeinmedizin, Zahnmedizin, Orthopädie, Gynäkologie, Kinderheilkunde oder Radiologie und in Laboren — zugeschnitten auf Behandlungsräume, Bilddaten und Praxissoftware.
Unsere übrige IT-Betreuung richtet sich an alle Organisationsformen, siehe Branchen.
Selbständige und Freelancer
Handwerk und Einzelhandel
Mittelstand und Produktion
Arztpraxis und Kanzlei
Schule und Bildung
Behörden und Kommunen
Störung während der Sprechstunde
Für Praxen gilt höchste Priorität: erst die Arbeitsfähigkeit herstellen, notfalls mit einem Ersatzarbeitsplatz, dann die Ursache suchen. Erreichbarkeit: Störung und Notfall-Service.
Öffentliche Fördermittel
Praxen sind kleine Unternehmen im Sinne der Förderprogramme; Investitionen in IT-Sicherheit und Digitalisierung kommen daher regelmäßig in Frage, siehe Öffentliche Förderung.
Wie die Einführung abläuft
Am Anfang steht ein unverbindlicher Praxis-IT-Check: eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Technik und ein Abgleich mit den Vorgaben der Praxissoftware — was bleibt, was wird ersetzt, was kommt neu hinzu. Diese Liste stimmen wir mit Ihnen ab, bevor etwas bestellt wird; danach begleiten wir Umsetzung und laufende Betreuung.
Für Betriebe ohne Praxissoftware oder Patientendaten passt die MediBoxx nicht — dort ist die allgemeine Hardware-Ausstattung der geeignetere Weg.
Praxis-IT in Rosenheim und Umgebung
Wir betreuen Praxen in Rosenheim, Bad Aibling, Kolbermoor, Bruckmühl, Raubling, Brannenburg, Wasserburg am Inn und Prien am Chiemsee. Die kurze Anfahrt ist hier kein Nebenaspekt, sondern der Grund für die schnelle Hilfe.
Gespräch vereinbaren: 08031 6169640 oder Kontaktformular.
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Häufige Fragen
Wir betreuen die Umgebung, in der sie läuft, und stimmen uns bei Aktualisierungen mit dem Hersteller ab. Den fachlichen Support zur Software leistet weiterhin dieser.
Ja, vollständig. Gäste erreichen ausschließlich das Internet, niemals Praxisdaten oder angeschlossene Geräte.
Täglich, mit einer Kopie außer Haus und regelmäßigem Rückspieltest. Die gemessene Wiederherstellungsdauer halten wir schriftlich fest.
Praxen haben bei uns höchste Priorität. Wir stellen zuerst die Arbeitsfähigkeit her, notfalls mit einem Ersatzgerät, und suchen danach die Ursache.
Wir sorgen für die netzseitigen Voraussetzungen und die Einbindung der Geräte in der Praxis. Für die Komponenten selbst gelten die Vorgaben und Zuständigkeiten der jeweiligen Anbieter.
Ja. Zusätzliche Behandlungsräume oder Arbeitsplätze ergänzen wir, ohne die Grundstruktur zu ändern — sie ist von vornherein darauf ausgelegt.
Gerade dann. Bei einer Neugründung lässt sich die Struktur von Anfang an richtig anlegen — getrennte Netze, Rechtevergabe, geprüfte Sicherung. Nachträglich ist jeder dieser Punkte deutlich aufwendiger.
Wir planen Verkabelung, Anschlusstermine und den Umzug der Technik mit und legen die Umstellung in sprechstundenfreie Zeit. Kritisch sind die Provider-Termine für Leitung und Telefonie — die kalkulieren wir mit Puffer.
Über persönliche Konten mit Rechten aus Gruppen. Scheidet jemand aus, wird ein Konto gesperrt statt Kennwörter herumgereicht — das ist der Punkt, an dem gemeinsame Zugänge in der Praxis regelmäßig scheitern.
Das hängt von der Zahl der Arbeitsplätze ab und davon, ob wir auf vorhandene Verkabelung aufbauen können. Wir nennen Ihnen den Rahmen, sobald die Bestandsaufnahme steht.
Vor allem Zugänge: Kontaktdaten des Praxissoftware-Herstellers und, falls vorhanden, bestehende Zugangsdaten. Den Rest übernehmen wir gemeinsam mit Ihrem Team vor Ort.
Grundsätzlich ja, wenn dort ebenfalls Praxissoftware und Patientendaten im Spiel sind. Die konkrete Ausstattung richtet sich nach der Größe der Zweigpraxis, nicht nach der Hauptpraxis.
Das klären wir zu Beginn der Zusammenarbeit, damit im Alltag klar ist, wer zuständig ist, statt jedes Mal neu zu erklären, worum es geht.
Weil das Wartezimmer nicht wartet
In der Praxis kann niemand eine halbe Stunde auf Rückruf warten. Deshalb gehören feste Reaktionszeiten dazu.




