Microsoft 365 für Unternehmen
Microsoft 365 ist schnell gekauft und selten richtig eingerichtet. Postfächer laufen, aber die Ablage wächst ungeordnet; Teams wird genutzt, aber niemand weiß, wo die Dateien liegen; die Sicherung fehlt, weil viele glauben, der Anbieter erledige das. Wir führen Microsoft 365 so ein, dass es Ordnung schafft statt neue zu verlangen.
Schnell gekauft, selten richtig eingerichtet
Postfächer laufen, aber die Ablage wächst ungeordnet und die eigene Sicherung fehlt.
Leistungen auf einen Blick
Die Einführung beginnt mit einer Struktur: Welche Teams und Ablagen gibt es, wer darf was, wie werden Dokumente mit Externen geteilt, was gehört ins Postfach und was in die gemeinsame Ablage. Diese Fragen einmal beantwortet zu haben, entscheidet über den Nutzen der nächsten Jahre.
Was wir übernehmen:
Auswahl des Plans nach tatsächlichem Bedarf, nicht nach Funktionsliste
Migration von Postfächern, Kalendern, Kontakten und Dateien
Struktur für Teams, SharePoint und OneDrive mit Rechtevergabe
Zwei-Faktor-Anmeldung und Regeln für den Zugriff
Eigene Sicherung der Postfächer und Ablagen
Einrichtung von Outlook, Word, Excel, PowerPoint und OneNote auf allen Geräten
Regeln für externe Freigaben, mit Ablaufdatum
Einweisung der Anwender und Begleitung der ersten Wochen
Zusammenarbeit: Teams, SharePoint, OneDrive
Microsoft Teams ist mehr als Videokonferenz — es ist der Zugang zur gemeinsamen Ablage. Genau hier entsteht das häufigste Durcheinander: Dateien liegen mal im Chat, mal im Team, mal in OneDrive. Wir legen deshalb vorher fest, was wohin gehört: Persönliches in OneDrive, Gemeinsames in den Team-Ablagen auf SharePoint, Endgültiges im Dokumentenmanagement.
Die Office-Anwendungen — Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote, Publisher, Visio, Project, Access — richten wir auf allen Geräten einheitlich ein. Ergänzende Werkzeuge wie Planner für Aufgaben oder Whiteboard für gemeinsame Skizzen aktivieren wir nur dort, wo sie auch genutzt werden: Jede zusätzliche Oberfläche kostet Aufmerksamkeit.
Der häufigste Irrtum: die Sicherung
Microsoft sichert die eigene Verfügbarkeit, nicht Ihre Daten. Ein versehentlich gelöschtes Postfach, eine über Wochen unbemerkte Löschung in SharePoint oder ein Verschlüsselungsangriff über ein angemeldetes Gerät sind Fälle, die der Papierkorb nicht auffängt.
Deshalb gehört zu jeder Microsoft-365-Umgebung eine eigene Sicherung mit eigener Aufbewahrungsfrist, siehe Backup-Systeme und Datensicherung.
Für welche Unternehmen
Für Betriebe mit Homeoffice, mehreren Standorten oder Außendienst ist Microsoft 365 meist naheliegend.
Für Praxen und Kanzleien klären wir vorher, welche Daten dort verarbeitet werden dürfen und welche Bestände im Haus bleiben, siehe Datenschutz und IT-Sicherheit.
Selbständige und Freelancer
Handwerk und Einzelhandel
Mittelstand und Produktion
Arztpraxis und Kanzlei
Schule und Bildung
Behörden und Kommunen
Störung: kein Zugriff auf Postfach oder Ablage
Bei Cloud-Diensten liegt die Ursache oft nicht beim Dienst, sondern bei Anmeldung, Zertifikat oder Leitung — in dieser Reihenfolge prüfen wir. Meldeweg: Störung und Notfall-Service.
Öffentliche Fördermittel
Die Einführung als Digitalisierungsvorhaben kann förderfähig sein, die laufenden Abonnements sind es nicht. Die Abgrenzung machen wir im Angebot deutlich, siehe Öffentliche Förderung.
Was Sie für die Einführung bereitstellen sollten
Vor der Migration brauchen wir eine vollständige Liste der Postfächer, Verteiler und Freigaben sowie Zugriff auf die bestehende Domainverwaltung. Fehlt diese Übersicht, entsteht sie im ersten Schritt gemeinsam mit Ihnen — sie ist die Grundlage für einen Umzug ohne Überraschungen.
Für Funktionsdetails und aktuelle Grenzwerte, etwa zu Postfachgrößen oder Freigabeoptionen, nutzen wir die Dokumentation von Microsoft 365, weil sich solche Werte mit neuen Plänen ändern und wir Ihnen keine veralteten Angaben nennen wollen.
Microsoft 365 in Rosenheim und Umgebung
Wir führen Microsoft 365 für Unternehmen in Rosenheim, Bad Aibling, Kolbermoor, Bruckmühl, Raubling, Wasserburg am Inn und München ein — mit Migration im laufenden Betrieb und Einweisung vor Ort.
Termin unter 08031 6169640 oder über das Kontaktformular.
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Häufige Fragen
Der, dessen Funktionen Sie tatsächlich nutzen. Wir gehen die Unterschiede durch und wählen je Mitarbeitergruppe — nicht jeder braucht dieselbe Ausstattung, und das spart spürbar.
Ja. Die Domain zieht mit um; die Adressen bleiben unverändert. Den Wechsel legen wir auf einen Zeitpunkt mit wenig E-Mail-Verkehr.
Nein. Postfächer werden abgeglichen und nach dem Umzug geprüft. Das alte Postfach bleibt bis zur Freigabe bestehen, damit ein Rückweg offen ist.
Microsoft sichert die Verfügbarkeit des Dienstes, nicht Ihre Inhalte. Gegen Löschung und Verschlüsselung hilft nur eine eigene Sicherung mit eigener Aufbewahrungsfrist.
Der Speicherort hängt vom gewählten Mandanten ab und wird bei der Einrichtung festgelegt. Er gehört ins Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten.
Teams Phone kann eine klassische Telefonanlage ersetzen. Ob das sinnvoll ist, hängt von Ihren Anforderungen an Erreichbarkeit und Endgeräte ab — dazu mehr unter Cloud-Telefonanlage.
Durch eine Struktur vor der Einführung und wenige klare Regeln: Persönliches in OneDrive, Gemeinsames in Team-Ablagen, Endgültiges im Dokumentenmanagement.
Ja. Eine Einweisung bei der Umstellung und eine kurze Nachschulung nach einigen Wochen — dann kommen die Fragen, die im ersten Termin noch niemand hatte.
Nein. Pläne lassen sich je Mitarbeitergruppe unterschiedlich wählen — nicht jeder braucht Zugriff auf alle Anwendungen, und das wirkt sich unmittelbar auf die Kosten aus.
Sie lassen sich in vielen Fällen mit einspielen. Wir prüfen vorher, ob sich eine Übernahme lohnt, oder ob eine geordnete Ablage im Archiv der sauberere Weg ist.
Struktur vor der Einführung
Wenige klare Regeln, wo was liegt — das entscheidet über den Nutzen der nächsten Jahre, nicht der gewählte Plan.




