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Windows für Unternehmen: Betriebssysteme im Griff

Das Betriebssystem ist die Schicht, die niemand bemerkt, solange sie gepflegt ist. Wird sie es nicht, zeigt sich das an drei Stellen: Sicherheitslücken bleiben offen, Updates kommen zum falschen Zeitpunkt, und irgendwann läuft eine Fachanwendung nicht mehr. Wir halten Windows für Unternehmen auf Arbeitsplätzen und Servern aktuell, zentral verwaltet und nachvollziehbar konfiguriert.

Solange sie gepflegt ist. Wird sie es nicht, zeigt sich das an drei unangenehmen Stellen.

IT-Systemhaus | Windows für Unternehmen auf einen Blick | Rosenheim - Traunstein - Wasserburg - München

Zentrale Verwaltung ist der Kern. Statt jedes Gerät einzeln anzufassen, verteilen wir Einstellungen, Programme und Aktualisierungen aus einer Oberfläche — im klassischen Netz über Gruppenrichtlinien, für mobile und verteilte Geräte über Microsoft Intune.

  • Installation und Grundkonfiguration von Windows-Arbeitsplätzen
  • Migration von Windows 10 auf Windows 11 samt Gerätetauglichkeitsprüfung
  • Windows Server 2019 und 2022: Installation, Rollen, Härtung
  • Zentrale Verwaltung über Gruppenrichtlinien oder Microsoft Intune
  • Verteilung von Programmen und Aktualisierungen ohne Handarbeit am Gerät
  • Verschlüsselung und Rechtevergabe als Standard, nicht als Zusatz
  • Einheitliche Grundausstattung für neue Geräte
  • Linux-Werkzeuge unter Windows über das Windows Subsystem for Linux, wo Entwicklung im Haus stattfindet
IT-Systemhaus | Windows für Unternehmen – Der Umstieg auf Windows 11 und Geräteverwaltung mit Microsoft Intune | Rosenheim - Traunstein - Wasserburg - München

Der Wechsel von Windows 10 auf Windows 11 ist weniger eine Software- als eine Hardwarefrage: Nicht jedes ältere Gerät erfüllt die Anforderungen. Wir prüfen deshalb zuerst den Bestand und teilen ihn in drei Gruppen — wechselt direkt, wechselt nach Aufrüstung, wird ersetzt.

Für Server gilt dasselbe Prinzip: Windows Server 2019 und 2022 unterscheiden sich im Betrieb wenig, in den Voraussetzungen aber deutlich. Welche Fassung sinnvoll ist, hängt an der Fachanwendung und an der Frage, wie lange das System laufen soll, siehe Server.

Sobald Geräte das Haus verlassen, stößt die klassische Verwaltung im lokalen Netz an ihre Grenze. Microsoft Intune verwaltet Notebooks und mobile Geräte unabhängig vom Standort: Einstellungen, Verschlüsselung, Programme und der Nachweis, dass ein Gerät die Vorgaben erfüllt.

Praktisch bedeutet das: Ein neues Notebook kann direkt an den Arbeitsplatz geliefert werden und richtet sich beim ersten Anmelden selbst ein. Und ein verlorenes Gerät lässt sich aus der Ferne sperren oder löschen — was in Verbindung mit Verschlüsselung aus einem Datenschutzvorfall einen Sachschaden macht.

IT-Systemhaus | Windows für Unternehmen – Für welche Unternehmen | Rosenheim - Traunstein - Wasserburg - München

Zentrale Verwaltung lohnt sich ab etwa zehn Geräten, in verteilten Umgebungen früher. Für Praxen und Kanzleien geben die Hersteller der Fachanwendung oft vor, welche Windows-Fassung freigegeben ist.

In Produktionsbetrieben trennen wir zudem ältere Maschinensysteme konsequent vom übrigen Netz, siehe Systemvernetzung.

IT-Systemhaus | Windows für Unternehmen – Wie wir eine Migration vorbereiten | Rosenheim - Traunstein - Wasserburg - München

Vor jeder Umstellung steht eine Bestandsaufnahme: Welche Geräte sind im Einsatz, welche Fachanwendungen und Zusatzprogramme hängen daran, welche Treiber werden gebraucht. Für aktuelle Systemvoraussetzungen und Freigabehinweise ziehen wir zusätzlich die technische Dokumentation von Microsoft heran und gleichen sie mit Ihrem Bestand ab, bevor ein Termin für die Umstellung steht.

Für Kleinstumgebungen mit wenigen Geräten und einer einzigen, stabilen Fachanwendung lohnt sich der Aufwand einer zentralen Verwaltung oft nicht — dort genügt die gepflegte Einzelbetreuung.

Zentral verwalten statt einzeln anfassen

Einstellungen, Programme und Aktualisierungen aus einer Oberfläche — im Netz über Richtlinien, unterwegs über Intune.

Wir migrieren und verwalten Windows-Umgebungen für Unternehmen in Rosenheim, Bad Aibling, Kolbermoor, Bruckmühl, Raubling, Wasserburg am Inn und im Großraum München.

Beratung unter 08031 6169640 oder über das Kontaktformular.

Selbständige und Freelancer

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Professionelle Betriebssystem-Lösungen

Beratung, Einrichtung und Betreuung für Unternehmen in Rosenheim und Umgebung.

Störung durch Updates

Der häufigste Störungsauslöser ist ein Update zur Unzeit. Mit zentraler Verwaltung werden Updates dabei getestet, terminiert und im Zweifel zurückgehalten. Sonst gilt Störung und Notfall-Service.

Öffentliche Fördermittel

Eine Migration mit Gerätetausch und verbesserter Sicherheit fällt regelmäßig unter den Digitalbonus Bayern, siehe Öffentliche Förderung.

Häufige Fragen

Läuft unsere Fachanwendung unter Windows 11?

Das prüfen wir vor der Migration beim Hersteller und in einem Testlauf. Erst danach wird breiter ausgerollt — die Freigabe des Herstellers ist dabei ausschlaggebend.

Können ältere Geräte auf Windows 11 wechseln?

Nicht alle. Wir prüfen den Bestand und teilen ihn in drei Gruppen: wechselt direkt, wechselt nach Aufrüstung, wird ersetzt. Daraus ergibt sich entsprechend die Investitionsplanung.

Was ist der Unterschied zwischen Gruppenrichtlinien und Intune?

Gruppenrichtlinien greifen im lokalen Netz, Intune unabhängig vom Standort. Für Betriebe mit Homeoffice und Außendienst ist Intune der praktischere Weg, oft parallel zum Bestehenden.

Kann ein verlorenes Notebook gesperrt werden?

Ja, aus der Ferne sperren oder löschen. Zusammen mit der Verschlüsselung bleibt der Datenbestand dabei unlesbar.

Wie lange wird unsere Windows-Version noch unterstützt?

Das führen wir im Geräteverzeichnis mit. Der Termin ist wichtig, weil danach keine Sicherheitsaktualisierungen mehr kommen — den Wechsel planen wir davor ein, nicht danach.

Was ist mit Rechnern, die nicht aktualisiert werden dürfen?

Die gibt es besonders in der Produktion. Wir trennen solche Systeme deshalb vom übrigen Netz und beschränken ihre Verbindungen auf das Nötigste.

Richten Sie neue Geräte einheitlich ein?

Ja, über eine definierte Grundausstattung. Jedes Gerät kommt dabei mit denselben Einstellungen und Programmen — das verkürzt die Einrichtung und die spätere Fehlersuche.

Brauchen wir das Windows Subsystem for Linux?

Nur wenn im Haus entwickelt wird oder Linux-Werkzeuge gebraucht werden. Für den normalen Büroeinsatz ist es unnötig; wo es gebraucht wird, richten wir es kontrolliert ein.

Wie bereiten wir unsere Fachanwendungen auf Windows 11 vor?

Indem wir vor der Migration beim Hersteller die Freigabe prüfen und die Anwendung in einem Testlauf beobachten. Erst danach nehmen wir weitere Geräte in die Umstellung.

Was passiert mit Geräten ohne Freigabe für Windows 11?

Sie bleiben vorerst auf Windows 10, solange Sicherheitsaktualisierungen dafür erscheinen, oder werden ersetzt. Welcher Weg passt, hängt vom Alter des Geräts und vom Aufwand einer Aufrüstung ab.

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