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Software-Service und Betreuung

Software ist nie fertig. Es kommen Aktualisierungen, Anforderungen ändern sich, Mitarbeiter wechseln, Berechtigungen wachsen mit. Unser Software-Service hält diese Bewegung im Griff: Updates werden geplant statt überrollt, Lizenzen bleiben zugeordnet, und Anwenderfragen bekommen eine Adresse. Was zum laufenden Service gehört und was in den Notfallweg, ist von Anfang an klar getrennt.

Software ist nie fertig

Updates, neue Anforderungen, Personalwechsel, wachsende Berechtigungen — diese Bewegung will im Griff behalten werden.

Leistungen auf einen Blick

Die größte Fehlerquelle im Softwarebetrieb sind unkontrollierte Änderungen. Ein Funktionsupdate, das sich über Nacht installiert, kann eine Fachanwendung stoppen. Deshalb trennen wir Sicherheitsaktualisierungen — die zeitnah kommen — von Funktionsupdates, die geprüft und terminiert werden.

Der Service umfasst:

Getrennte Behandlung von Sicherheits- und Funktionsupdates

Testlauf vor der Verteilung an alle Arbeitsplätze

Pflege von Benutzerkonten, Gruppen und Berechtigungen

Zuordnung und Kontrolle der Lizenzen bei Personalwechsel

Anwenderunterstützung per Telefon und Fernwartung

Fehlersuche mit Änderungsprotokoll statt Ausprobieren

Abstimmung mit Herstellern von Fachanwendungen

Dokumentation der Konfiguration, laufend fortgeschrieben

Ein- und Austritt von Mitarbeitern

Der Wechsel von Mitarbeitern ist der Punkt, an dem Softwarebetriebe am häufigsten stolpern. Ein neues Konto ist schnell angelegt; ein ausgeschiedenes wird oft erst irgendwann deaktiviert — und die Lizenz läuft weiter.

Der Sicherheitsaspekt ist dabei nicht zweitrangig: Ein aktives Konto ohne zugehörige Person ist ein offenes Tor, siehe Datenschutz und IT-Sicherheit.

Für welche Unternehmen

Der Service lohnt sich, wo mehrere Programme zusammenspielen und Personalwechsel vorkommen. In Praxen und Kanzleien kommt die Abstimmung mit dem Hersteller der Fachanwendung hinzu, siehe Branchen.

In Handel und Produktion prüfen wir nach jedem Update, ob die Schnittstellen zwischen den Programmen noch laufen.

Selbständige und Freelancer

Handwerk und Einzelhandel

Mittelstand und Produktion

Arztpraxis und Kanzlei

Schule und Bildung

Behörden und Kommunen

Störung nach einem Update

Läuft nach einem Update etwas nicht mehr, ist die Rückkehr zum vorherigen Stand der schnellste Weg. Deshalb sichern wir vor größeren Aktualisierungen. Ablauf: Störung und Notfall-Service.

Öffentliche Fördermittel

Laufende Betreuung ist nicht förderfähig; Umstellungen und Einführungen, die dabei anfallen, können es sein, siehe Öffentliche Förderung.

Was laufender Service von Notfallhilfe unterscheidet

Der laufende Software-Service deckt ab, was planbar ist: Updates, Kontenpflege, Anwenderfragen, wiederkehrende Prüfungen. Er verhindert einen großen Teil der Störungen, aber nicht jede — ein Leitungsausfall oder ein Hardwaredefekt liegt außerhalb dessen, was Softwarepflege beeinflussen kann.

Nicht jeder Betrieb braucht den vollen Umfang: Wo ein einzelner Arbeitsplatz ohne wechselnde Mitarbeiter läuft und selten aktualisiert wird, reicht gelegentliche Unterstützung nach Bedarf. Orientierung für den eigenen Schutzbedarf bieten die IT-Grundschutz-Publikationen des BSI, die auch für kleine Betriebe nachvollziehbare Empfehlungen zu Updates und Berechtigungen enthalten.

Software-Service in Rosenheim und Umgebung

Wir betreuen Software-Umgebungen in Rosenheim, Bad Aibling, Kolbermoor, Bruckmühl, Raubling, Wasserburg am Inn und München — der Großteil der Arbeit läuft per Fernwartung, der Rest vor Ort.

Kontakt: 08031 6169640 oder Kontaktformular.

Häufige Fragen

Werden Updates automatisch installiert?

Sicherheitsaktualisierungen ja, zeitnah. Funktionsupdates verteilen wir erst nach einem Testlauf und zu einem abgestimmten Zeitpunkt — das verhindert, dass eine Fachanwendung über Nacht stehen bleibt.

Was passiert, wenn ein Update Probleme macht?

Wir setzen auf den vorherigen Stand zurück und suchen die Ursache in Ruhe. Deshalb sichern wir vor größeren Aktualisierungen und behalten die Vorgängerversion griffbereit.

Helfen Sie auch bei einfachen Anwenderfragen?

Ja. Der überwiegende Teil der Meldungen sind Fragen, keine Fehler. Sie schnell zu beantworten ist Teil des Service und spart mehr Zeit als jede technische Optimierung.

Wie werden Berechtigungen gepflegt?

Über Gruppen statt über Einzelpersonen. Wer die Abteilung wechselt, wechselt die Gruppe — Rechte, die sich über Jahre ansammeln, entstehen so gar nicht erst.

Was passiert mit dem Postfach eines ausgeschiedenen Mitarbeiters?

Nach Ihrer Vorgabe: Weiterleitung für eine Übergangszeit, danach Archivierung und Freigabe der Lizenz. Der Ablauf ist schriftlich hinterlegt, damit er auch in Urlaubszeiten eingehalten wird.

Betreuen Sie auch Programme, die wir selbst gekauft haben?

Ja, im Rahmen des Möglichen. Wo der Hersteller eigenen Support vorschreibt, übernehmen wir die Abstimmung mit ihm.

Wie oft prüfen Sie den Lizenzbestand?

Mindestens jährlich, zusätzlich bei jedem Personalwechsel. So bleibt der Bestand aktuell, statt bei der nächsten Prüfung rekonstruiert werden zu müssen.

Gibt es feste Ansprechpartner?

Ja. Für die Betreuung sind benannte Personen zuständig, die Ihre Umgebung kennen — mit hinterlegter Vertretung, damit Urlaub kein Engpass wird.

Was zählt zum laufenden Service, was zum Notfall?

Planbare Aufgaben wie Updates und Kontenpflege gehören zum Service. Ein plötzlicher Ausfall gehört in den Notfallweg, auch wenn beide Leistungen oft von denselben Personen bearbeitet werden.

Reicht Service nach Bedarf statt eines festen Vertrags?

Bei sehr kleinen Umgebungen mit einem Arbeitsplatz und wenig Bewegung ist das oft ausreichend. Ab mehreren Arbeitsplätzen mit Personalwechsel lohnt sich ein fester Rahmen, weil sonst Kleinigkeiten liegen bleiben.

Wie schnell reagieren Sie auf eine Anwenderfrage?

Das hängt vom vereinbarten Rahmen ab und wird nicht pauschal versprochen. Wichtiger als eine feste Zahl ist, dass Anfragen nach Dringlichkeit sortiert und nicht nach Eingangsreihenfolge abgearbeitet werden.

Getestet verteilen statt überrollt werden

Sicherheitsaktualisierungen zeitnah, Funktionsupdates geprüft und terminiert. So bleibt die Fachanwendung am Montag erreichbar.

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