IT-Controlling und Managed Services
IT-Kosten entstehen selten dort, wo man sie vermutet. Lizenzen laufen weiter, obwohl niemand sie nutzt, Verträge verlängern sich still, und ein Gerät wird ersetzt, weil niemand wusste, dass die Garantie noch lief. IT-Controlling schafft die Übersicht, Managed Services machen den laufenden Betrieb planbar — beides zusammen ersetzt die Überraschungsrechnung durch einen festen Monatsbeitrag.
IT-Kosten, die niemanden überraschen
Ein Verzeichnis aller Geräte, Lizenzen und Verträge — und eine Investitionsplanung, die sich über die Jahre verteilt.
Leistungen auf einen Blick
Zwei Fragen stehen am Anfang: Was kostet unsere IT wirklich, und wer kümmert sich darum, wenn niemand hinschaut? Das IT-Controlling beantwortet die erste, Managed Services beantworten die zweite. Zusammen ersetzen sie die Überraschungsrechnung durch einen kalkulierbaren Posten.
Der übliche Umfang:
Überwachung der zentralen Systeme rund um die Uhr, mit Alarmierung
Planmäßige Wartung und Aktualisierung zum Festpreis
Kontrolle von Sicherung und Wiederherstellbarkeit
Verzeichnis aller Geräte, Lizenzen und Verträge mit Fristen
Investitionsplanung über mehrere Jahre statt gebündelter Ersatzbeschaffung
Regelmäßige Auswertung von Störungen, Auslastung und Kosten
Fester Ansprechpartner und vereinbarte Reaktionszeiten
Monatliche Abrechnung je System oder Benutzer
Schrittweise Übergabe, beginnend mit der Überwachung
Klare Grenze, welche Systeme im Managed-Betrieb enthalten sind
Was Managed Services abdecken
Bei Managed Services übernehmen wir den Betrieb definierter Systeme dauerhaft: Überwachung rund um die Uhr, Wartung nach Plan, Einspielen von Sicherheitsaktualisierungen, Kontrolle der Sicherungen und die Bearbeitung von Störungen innerhalb vereinbarter Zeiten. Sie zahlen dafür einen festen Betrag je Gerät oder Benutzer statt nach Aufwand.
Welche Systeme in den Managed-Betrieb gehören, entscheiden Sie. Häufig sind es Server, Firewall und Sicherungssysteme — also die Teile, deren Ausfall den ganzen Betrieb trifft. Arbeitsplätze können ergänzt werden, müssen es aber nicht.
IT-Controlling: Zahlen statt Bauchgefühl
Zum Controlling gehört ein aktuelles Verzeichnis Ihrer Geräte, Lizenzen und Verträge mit Anschaffungsdatum, Garantie- und Kündigungsfristen. Daraus ergibt sich eine Investitionsplanung, die über das Jahr verteilt statt gebündelt zuschlägt.
Für Betriebe mit eigener IT-Verantwortung ist das Controlling oft der einzige zugekaufte Baustein: Sie behalten den Betrieb im Haus und holen sich nur den Überblick von außen.
Für welche Unternehmen sich das rechnet
Managed Services lohnen sich, sobald der Ausfall eines Systems mehrere Personen blockiert — typischerweise ab etwa zehn Arbeitsplätzen. Für Praxen, Kanzleien und Kommunen ist dokumentierte Wartung zugleich eine Nachweisfrage, siehe Branchen.
Kleinstbetriebe fahren meist mit jährlicher Wartung plus Abrechnung nach Aufwand günstiger; beide Varianten rechnen wir vorher durch.
Selbständige und Freelancer
Handwerk und Einzelhandel
Mittelstand und Produktion
Arztpraxis und Kanzlei
Schule und Bildung
Behörden und Kommunen
Störung und Eskalation
Im Managed-Betrieb meldet die Überwachung viele Störungen, bevor sie bei Ihnen ankommen; sonst gilt der Eskalationsweg, siehe Störung und Notfall-Service.
Öffentliche Fördermittel
Laufende Betreuungsleistungen sind nicht förderfähig. Die Systeme, die in den Managed-Betrieb übergehen — etwa eine neue Firewall oder ein Sicherungssystem —, können es sein. Wir prüfen das im Rahmen der öffentlichen Förderung, bevor beauftragt wird.
Wie die Umstellung auf Managed Services abläuft
Der Wechsel beginnt mit einer Bestandsaufnahme der Geräte, Lizenzen und Verträge — ohne dieses Verzeichnis lässt sich weder ein Preis kalkulieren noch eine Investitionsplanung aufstellen. Diese Aufnahme ist derselbe Schritt, der auch am Anfang einer Beratung steht.
Wie streng das im Einzelfall sein muss, dafür hilft ein Blick in die Empfehlungen des BSI — als herstellerneutralem Maßstab, nicht als Pflichtprogramm für jeden Betrieb.
Managed Services in Rosenheim und Umgebung
Wir betreuen Unternehmen in Rosenheim, Bad Aibling, Kolbermoor, Raubling, Bruckmühl, Wasserburg am Inn, Prien am Chiemsee und München. Überwachung funktioniert aus der Ferne — der Gerätetausch nicht, und deshalb bleibt die Entfernung ein sachliches Kriterium.
Für ein Angebot rufen Sie 08031 6169640 an oder nutzen Sie das Kontaktformular.
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Häufige Fragen
Abgerechnet wird je betreutem System oder Benutzer und Monat. Den Preis nennen wir nach einer kurzen Bestandsaufnahme, weil er vom Zustand und der Zahl der Geräte abhängt.
Die Laufzeit vereinbaren wir mit Ihnen. Üblich sind zwölf Monate mit anschließend monatlicher Kündigungsmöglichkeit.
Ja. Sie erhalten die Auswertung der überwachten Systeme und besprechen sie mit uns im vereinbarten Turnus.
Die Service-Vereinbarung regelt Reaktionszeiten für Störungen. Managed Services umfassen zusätzlich die dauerhafte Überwachung und die planmäßige Wartung zum Festpreis.
Ja. Viele Kunden lassen Server, Firewall und Sicherung betreuen und behalten die Arbeitsplätze selbst in der Hand. Der Umfang wird je System festgelegt und lässt sich später anpassen.
Erfasst werden Betriebsdaten der Systeme: Auslastung, Fehlermeldungen, Aktualisierungsstände, Sicherungsergebnisse. Inhalte Ihrer Dateien und Postfächer gehören nicht dazu.
Ja. Viele Kunden beginnen mit Server und Firewall und erweitern später um Arbeitsplätze. Ein stufenweiser Einstieg ist uns lieber als eine Umstellung aller Systeme an einem Tag.
Planbar statt überraschend
Wartung, die pauschal bezahlt ist, wird auch gemacht. Genau das ist der Unterschied zur Abrechnung nach Schadensfall.




