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Mailserver für Unternehmen

E-Mail ist der Kanal, dessen Ausfall am schnellsten auffällt — und der am häufigsten unterschätzt wird. Zustellbarkeit, Spam-Schutz, Archivierung und Erreichbarkeit hängen an Einstellungen, die nach der Einrichtung selten wieder angefasst werden. Wir betreiben Mailserver so, dass Nachrichten ankommen, ausgehende Post nicht im Spam landet und nichts verloren geht.

Zustellbarkeit, Spam-Schutz und Erreichbarkeit hängen an Einstellungen, die selten wieder angefasst werden.

IT-Systemhaus | Mailserver auf einen Blick | Rosenheim - Traunstein - Wasserburg - München

Microsoft Exchange ist in mittelständischen Umgebungen der Standard — entweder als Teil von Microsoft 365 oder als eigener Server im Haus. Für die meisten Betriebe ist der Betrieb in der Cloud heute der einfachere Weg: keine eigene Hardware, keine Zertifikatspflege, keine Sorge um Erreichbarkeit bei Leitungsausfall. Wer Exchange-kompatibel ohne Microsoft-Server arbeiten will, bekommt mit grommunio eine Alternative; auch hier sind wir Partner.

  • Einrichtung (Exchange-Installation) und Betrieb, im Haus oder in Microsoft 365
  • Migration von Postfächern ohne Verlust von Kalender und Kontakten
  • Spam- und Schadsoftwarefilter mit sinnvoller Empfindlichkeit
  • Korrekte Absenderprüfungen, damit Ihre Post zugestellt wird
  • Verteiler, Freigaben und Stellvertretungen
  • Signaturen einheitlich und rechtlich vollständig
  • Eigene Sicherung der Postfächer
  • Anbindung an die Archivierung, wo Fristen gelten
IT-Systemhaus | Mailserver – Zustellbarkeit ist Technik, nicht Zufall | Rosenheim - Traunstein - Wasserburg - München

Ob Ihre E-Mails beim Empfänger im Posteingang oder im Spam landen, entscheiden Einträge in Ihrer Domain: Absenderprüfung, Signaturen der Nachrichten und die Regel, wie mit Fälschungen umzugehen ist. Fehlen diese Einträge oder sind sie unvollständig, sortieren große Anbieter Ihre Post aus — ohne Fehlermeldung.

In die andere Richtung gilt: Ein zu scharfer Filter ist so schädlich wie ein zu laxer. Wir stellen die Empfindlichkeit ein und richten eine Quarantäne ein, in die Sie selbst hineinsehen können.

IT-Systemhaus | Mailserver – Für welche Unternehmen | Rosenheim - Traunstein - Wasserburg - München

Jeder Betrieb mit eigener Domain braucht diese Grundlagen — besonders dort, wo E-Mail Vertragscharakter hat: Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen.

Für Kanzleien und Praxen kommt die vertrauliche Übermittlung hinzu, siehe Datenschutz und IT-Sicherheit.

IT-Systemhaus | Mailserver – Was für die Einrichtung vorbereitet sein sollte | Rosenheim - Traunstein - Wasserburg - München

Für die Einrichtung brauchen wir Zugriff auf die Domainverwaltung, eine Liste aller Postfächer, Verteiler und Freigaben sowie Klarheit darüber, welche externen Dienste in Ihrem Namen E-Mails versenden — etwa die Buchhaltungssoftware oder ein Newsletter-Tool. Genau diese Dienste werden bei der Absenderprüfung am häufigsten vergessen.

Empfehlungen zu sicheren E-Mail-Transportwegen und zum Schutz vor gefälschten Absendern veröffentlicht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik — eine nützliche Orientierung, auch wenn wir die konkreten Einträge für Ihre Domain individuell setzen.

Zustellbarkeit ist Technik, nicht Zufall

Ob Ihre Post im Posteingang oder im Spam landet, entscheiden Einträge in Ihrer Domain. Die prüfen wir.

Wir betreiben und migrieren Mailsysteme für Unternehmen in Rosenheim, Bad Aibling, Kolbermoor, Bruckmühl, Raubling, Wasserburg am Inn und München.

Kontakt: 08031 6169640 oder Kontaktformular.

Selbständige und Freelancer

Handwerk und Einzelhandel

Mittelstand und Produktion

Arztpraxis und Kanzlei

Schule und Bildung

Behörden und Kommunen

Professionelle Mailserver-Lösungen

Beratung, Einrichtung und Betreuung für Unternehmen in Rosenheim und Umgebung.

Störung: keine E-Mails

Bei E-Mail-Störungen prüfen wir in fester Reihenfolge: Leitung, Anmeldung, Filter, Dienst des Anbieters — die Ursache liegt meist in den ersten beiden Punkten.

Eingehende Post geht dabei meist nicht verloren, sondern wird wiederholt zugestellt. Meldewege: Störung und Notfall-Service.

Öffentliche Fördermittel

Der Umstieg auf ein modernes Mailsystem mit verbesserter Sicherheit kann Teil eines geförderten Vorhabens sein, siehe Öffentliche Förderung.

Häufige Fragen

Exchange im Haus oder in der Cloud?

Für die meisten Betriebe ist die Cloud der einfachere Weg: keine eigene Hardware, keine Zertifikatspflege, Erreichbarkeit unabhängig von der eigenen Leitung. Ein eigener Server lohnt sich dagegen bei besonderen Vorgaben.

Warum landen unsere E-Mails im Spam?

Meist wegen fehlender oder unvollständiger Absenderprüfungen in der Domain. Das lässt sich prüfen und beheben.

Gehen bei einer Störung E-Mails verloren?

In der Regel nicht. Absendersysteme wiederholen dabei die Zustellung über einen längeren Zeitraum. Kritisch wird es erst bei mehrtägigen Ausfällen.

Wie lange dürfen wir E-Mails aufbewahren?

Geschäftsbriefe unterliegen Aufbewahrungsfristen, andere Nachrichten nicht. Die Abgrenzung trifft dabei Ihre Steuerberatung; wir setzen die Fristen technisch um.

Können wir mehrere Domains nutzen?

Ja, mehrere Domains und Absenderadressen sind möglich. Wichtig ist, dass für jede die Absenderprüfungen korrekt eingerichtet sind.

Wie richten wir einheitliche Signaturen ein?

Zentral statt an jedem Gerät. So sind die Pflichtangaben vollständig und bleiben es auch, wenn sich Adresse oder Geschäftsführung ändern.

Was passiert mit dem Postfach bei Krankheit oder Urlaub?

Über Stellvertretungen und Freigaben lässt sich der Zugriff geregelt weitergeben.

Sichern Sie auch die Postfächer?

Ja. Postfächer brauchen dabei eine eigene Sicherung, auch in der Cloud — der Papierkorb des Anbieters ersetzt sie nicht.

Welche Angaben brauchen Sie von uns für die Einrichtung?

Zugriff auf die Domainverwaltung und eine Liste aller Postfächer, Verteiler und Dienste, die in Ihrem Namen E-Mails versenden. Wenn diese Liste fehlt, stellen wir sie im ersten Schritt gemeinsam mit Ihnen zusammen.

Prüfen Sie auch, welche Fremddienste in unserem Namen versenden?

Ja, das gehört zur Einrichtung dazu, weil genau dort am häufigsten unvollständige Absenderprüfungen entstehen. Buchhaltungssoftware und Newsletter-Dienste sind die häufigsten Beispiele.

Wie unterscheidet sich Mailserver-Betreuung von E-Mail-Archivierung?

Der Mailserver stellt Nachrichten zu und macht sie zugänglich, das Archiv bewahrt sie dagegen unveränderbar über Jahre auf. Viele Betriebe brauchen beides, aber mit unterschiedlichen Fristen und Zugriffsregeln.

Können wir eigene Regeln für die Spam-Filterung festlegen?

Ja, innerhalb sinnvoller Grenzen. Einzelne Absender oder Begriffe lassen sich dabei gezielt freigeben oder sperren, ohne den gesamten Filter für alle Postfächer zu verändern.

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