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IT-Netzwerk für Unternehmen

Das Netzwerk ist die Ebene, auf der alle anderen aufsetzen. Läuft es sauber, fällt es niemandem auf; hat es Schwächen, äußern sie sich an ganz anderer Stelle — als langsame Fachanwendung, abbrechende Telefonate oder unerklärliche Aussetzer im Homeoffice. Wir planen, bauen und betreuen Unternehmensnetze vom Anschluss bis zur Steckdose in der Wand. Diese Seite ordnet die Themen der Rubrik ein — die einzelnen Bausteine wie Firewall, Switching oder WLAN sind auf eigenen Seiten vertieft.

Die Ebene, auf der alle anderen aufsetzen

Läuft sie sauber, fällt sie niemandem auf. Hat sie Schwächen, zeigen sie sich anderswo.

Leistungen auf einen Blick

Ein Unternehmensnetz besteht aus wenigen Bausteinen, die zusammenpassen müssen: der Übergang nach außen mit Router und Firewall, die Verteilung im Haus über Switches, der drahtlose Zugang über WLAN und die Verbindung zu anderen Standorten oder ins Homeoffice über VPN. Fehlt einer davon oder ist er unterdimensioniert, merkt man es an der schwächsten Stelle.

Was zur Rubrik gehört:

Aufnahme und Dokumentation des vorhandenen Netzes

Planung der Segmente: Verwaltung, Produktion, Gäste, Technik

Firewall als kontrollierter Übergang nach außen

Switches für die Verteilung im Haus, verwaltbar statt unsichtbar

Router und Anbindung an den Internetanschluss

WLAN mit Ausleuchtungsplanung statt Rateverfahren

VPN für Homeoffice, Außendienst und Standorte

Überwachung, Wartung und Störungsbehebung im Betrieb

Die Themen der Rubrik

Die Netzwerktechnik beschreibt den Aufbau im Haus — Verkabelung, Verteiler, aktive Komponenten. Die Firewall kontrolliert, was hinein und hinaus darf; Switching verteilt die Daten im Gebäude und trennt die Segmente.

Dazu kommen die beiden Querschnittsthemen: Netzwerk-Beratung für Planung und Auslegung sowie Netzwerk-Service für Wartung, Überwachung und Entstörung im laufenden Betrieb.

Für welche Unternehmen

Wir bauen Netze für Handwerk, Mittelstand, Praxen, Kanzleien, Hotellerie, Handel, Schulen und Kommunen.

Der Unterschied liegt in der Aufteilung: Gästenetz im Hotel, Maschinennetz in der Produktion, Patienten-WLAN in der Praxis, getrennte Sitzungstechnik in der Verwaltung, siehe Behörden und Kommunen.

Selbständige und Freelancer

Handwerk und Einzelhandel

Mittelstand und Produktion

Arztpraxis und Kanzlei

Schule und Bildung

Behörden und Kommunen

Störung im Netzwerk

Netzwerkstörungen zeigen sich als Fehler anderer Systeme. Wir arbeiten deshalb von unten nach oben: Leitung, Router, Firewall, Switch, Endgerät.

Voraussetzung ist eine aktuelle Dokumentation — welcher Anschluss liegt wo, welches Gerät hängt an welchem Verteiler. Meldewege: Störung und Notfall-Service.

Öffentliche Fördermittel

Die Erneuerung der Netzinfrastruktur, besonders in Verbindung mit Sicherheitsmaßnahmen, ist ein typischer Fall für den Digitalbonus Bayern, siehe Öffentliche Förderung.

Wie wir vorgehen

Am Anfang steht die Aufnahme des vorhandenen Zustands: welche Geräte hängen wo, welche Adresse trägt was, wo enden die Leitungen im Verteiler. Ohne diese Grundlage bleibt jede Segmentplanung eine Annahme statt eines Plans.

Am Ende steht die Dokumentation: Plan, Beschriftung, Konfigurationssicherung. Sie ist kein Abschlussbericht für die Schublade, sondern die Grundlage jeder späteren Störungssuche.

Worauf es bei der Planung ankommt

Wichtiger als die heutige Zahl ist die absehbare: wie viele Arbeitsplätze, Kameras, Kassensysteme oder Sensoren in absehbarer Zeit dazukommen. Ein Netz, das exakt auf den aktuellen Bedarf zugeschnitten ist, wird beim nächsten Zuwachs schnell eng.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik führt Netzsegmentierung als eine der wirksamen Grundschutz-Maßnahmen, weil sie die Ausbreitung eines einzelnen Vorfalls auf das betroffene Segment begrenzt.

Netzwerke in Rosenheim und Umgebung

Wir planen und betreuen Unternehmensnetze in Rosenheim, Bad Aibling, Kolbermoor, Bruckmühl, Raubling, Brannenburg, Wasserburg am Inn, Prien am Chiemsee und im Großraum München. Im denkmalgeschützten Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall haben wir WLAN und Netzwerk ausgebaut, im WOW Museum Zürich das WLAN eingerichtet.

Für ein Gespräch: 08031 6169640 oder Kontaktformular.

Häufige Fragen

Woran erkennt man ein veraltetes Netzwerk?

An nicht verwaltbaren Switches, fehlender Segmentierung, einem WLAN ohne Gästetrennung und dem Fehlen einer Dokumentation. Jeder dieser Punkte für sich ist behebbar, zusammen bremsen sie den ganzen Betrieb.

Muss die Verkabelung erneuert werden?

Nicht immer. Vorhandene Leitungen tragen oft mehr, als angenommen wird. Wir messen den Ist-Zustand, bevor wir eine Neuverkabelung vorschlagen.

Was bringt die Aufteilung in Segmente?

Sie begrenzt Schäden und macht das Netz durchschaubar. Ein befallenes Gästegerät erreicht dann keine Kasse und keinen Server — genau darum geht es.

Können wir das Netz im laufenden Betrieb umbauen?

In Teilen ja, gruppenweise. Umschaltungen an zentralen Verteilern legen wir auf Abende oder Wochenenden, mit vorbereitetem Rückweg.

Betreuen Sie auch Netze, die ein anderer gebaut hat?

Ja. Der erste Schritt ist dann eine Bestandsaufnahme samt Dokumentation — die fehlt erfahrungsgemäß in den meisten übernommenen Umgebungen.

Wie oft sollte ein Netzwerk überprüft werden?

Einmal jährlich im Rahmen der Wartung, zusätzlich nach jedem größeren Umbau oder Umzug. Firmware-Stände und Konfigurationssicherungen gehören dazu.

Was kostet ein Netzwerkumbau?

Das hängt an Gebäude, Zahl der Anschlüsse und Zustand der Verkabelung. Nach einer Begehung nennen wir einen belastbaren Rahmen statt einer Hausnummer.

Können mehrere Standorte verbunden werden?

Ja, über VPN oder dedizierte Leitungen. Was passt, hängt von Datenmenge und geforderter Verfügbarkeit ab — dazu mehr in der Rubrik Datenleitung.

Wie hängen Netzwerk und Internetanschluss zusammen?

Das Netzwerk verteilt im Haus, der Anschluss verbindet nach außen. Fragen zu Bandbreite und Anbindung selbst behandelt die Rubrik Datenleitung.

Was passiert mit alten, aber funktionierenden Geräten?

Was sich sauber einfügt, bleibt im Einsatz. Getauscht wird, was nicht mehr verwaltbar ist oder den Rest ausbremst — nicht, was nur älter ist.

Aufteilen statt alles in einen Topf

Kassen, Gästegeräte, Kameras und Server gehören nicht ins selbe Netz. Diese Trennung begrenzt jeden Schaden.

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