Business-Software für Unternehmen
Software entscheidet, wie schnell in einem Betrieb gearbeitet wird — und wie viel Ärger dabei entsteht. Wir kümmern uns um die Programme, die im Hintergrund laufen müssen, damit die Fachanwendung vorne funktioniert: Betriebssysteme, Verzeichnisdienst, Postfächer, Dateiablage, Datenbanken und die Werkzeuge für Zusammenarbeit. Lizenzierung, Einrichtung und Betrieb kommen dabei aus einer Hand.
Programme, die im Hintergrund laufen müssen
Betriebssystem, Verzeichnisdienst, Postfächer, Datenbank — damit die Fachanwendung vorne funktioniert.
Leistungen auf einen Blick
Die häufigste Aufgabe ist nicht die Auswahl, sondern das Aufräumen: gewachsene Lizenzbestände, in denen niemand mehr weiß, wer welches Programm tatsächlich nutzt. Wir schaffen zuerst Übersicht — welche Lizenzen laufen, welche werden genutzt, welche Verträge verlängern sich still — und richten danach den Bestand neu aus.
Unser Leistungsumfang rund um Software:
Lizenzbestand aufnehmen, bewerten und bereinigen
Auswahl und Beschaffung passender Lizenzmodelle
Einrichtung von Microsoft 365 samt Rechten und Ablagestruktur
Betriebssysteme installieren, härten und zentral verwalten
Virtualisierung von Servern und Anwendungen
Anbindung von ERP-, CRM- und Fachanwendungen
Postfächer, Dateiablage und Dokumentenmanagement
Schulung und Begleitung nach der Umstellung
Die Rubrik im Überblick
Die Betriebssysteme bilden die Grundlage — Windows auf Arbeitsplätzen und Servern, zentral verwaltet und aktuell gehalten. Darauf setzt Microsoft 365 mit Postfächern, Office-Anwendungen und Zusammenarbeit auf.
Für Dokumente und Kommunikation kommen Dokumentenmanagement, Mailserver und die revisionssichere Archivierung hinzu — drei Themen, die in der Praxis fast immer zusammen auftreten.
Für welche Unternehmen
Wir richten Software-Umgebungen für Handwerk und Mittelstand, Praxen, Kanzleien, Handel und Verwaltungen ein, siehe Branchen. Der Unterschied liegt in der Fachanwendung: Sie gibt vor, welches Betriebssystem, welche Datenbank und welche Serverleistung nötig sind.
Macht sie eigene Vorgaben, stimmen wir uns mit ihrem Hersteller ab; den fachlichen Support leistet weiterhin dieser.
Selbständige und Freelancer
Handwerk und Einzelhandel
Mittelstand und Produktion
Arztpraxis und Kanzlei
Schule und Bildung
Behörden und Kommunen
Störung und Ausfall
Bei Softwarestörungen ist die erste Frage, was sich zuletzt geändert hat — Update, neue Version, geänderte Berechtigung. Deshalb protokollieren wir Änderungen. Meldewege: Störung und Notfall-Service.
Öffentliche Fördermittel
Software-Einführungen sind ein Kernbereich des Digitalbonus Bayern, insbesondere wenn sie Abläufe digitalisieren. Laufende Abonnements sind es nicht — die Abgrenzung machen wir im Angebot deutlich, siehe Öffentliche Förderung.
Worauf es bei der Auswahl ankommt
Nicht jeder Betrieb braucht jeden Baustein dieser Rubrik gleichzeitig. Sinnvoll ist es, mit dem größten Engpass zu beginnen — häufig eine unübersichtliche Ablage, ein überladenes Postfach oder ein Lizenzbestand, den niemand mehr überblickt — und von dort aus weiterzugehen, statt alles auf einmal umzustellen.
Vor einer Anschaffung lohnt sich außerdem ein Blick auf das, was bereits vorhanden ist: Welche Lizenzen laufen schon, welche Funktionen bringen sie mit, die bisher ungenutzt liegen. Microsoft dokumentiert seine Business-Produkte ausführlich; die Produktdokumentation von Microsoft hilft, den Funktionsumfang von Windows, Microsoft 365 oder Azure vorab selbst einzuordnen, bevor ein Gespräch über die konkrete Umsetzung folgt.
Software-Betreuung in Rosenheim und Umgebung
Wir betreuen Software-Umgebungen in Rosenheim, Bad Aibling, Kolbermoor, Bruckmühl, Raubling, Wasserburg am Inn, Prien am Chiemsee und im Großraum München — vor Ort und per Fernwartung.
Für ein Gespräch: 08031 6169640 oder Kontaktformular.
Die Themen der Rubrik Software
Häufige Fragen
Ja, über den Fachhandel und mit den passenden Vertragsmodellen. Wir sagen Ihnen dabei, welche Ausbaustufe Sie tatsächlich brauchen — die größere ist nicht automatisch die richtige.
Häufig ja. Wir prüfen den Bestand auf Übertragbarkeit und Laufzeit, bevor neu beschafft wird. In vielen Betrieben liegen ungenutzte Lizenzen, die eine Neuanschaffung überflüssig machen.
Wir betreuen die Umgebung, in der sie läuft, und übernehmen die Abstimmung mit dem Hersteller. Der fachliche Support zur Anwendung selbst bleibt bei diesem.
Sicherheitsaktualisierungen zeitnah, Funktionsupdates geplant und getestet. Bei Fachanwendungen richten wir uns nach den Freigaben des Herstellers, nicht nach dem Erscheinungsdatum.
Mit einem gepflegten Verzeichnis ist das eine Frage von Stunden. Genau dafür führen wir den Bestand mit Vertrags- und Zuordnungsdaten — nachträglich zusammenzusuchen ist ungleich aufwendiger.
In vielen Fällen ja. Wir richten eine Testumgebung ein, in der sich die Nutzung realistisch beurteilen lässt, ohne die laufende Umgebung anzufassen.
Für die von uns eingerichteten Umgebungen übernehmen wir die Einweisung. Bei größeren Umstellungen wie Microsoft 365 planen wir dafür feste Termine ein statt einer Zurufschulung nebenbei.
Über die jährliche Auswertung: Welche Abonnements laufen, wie viele davon werden genutzt, welche Verträge stehen zur Verlängerung an. Das ist Teil des IT-Controllings.
Nein. Die meisten Betriebe beginnen mit einem Bereich, häufig Lizenzen oder Ablage, und gehen von dort weiter. Eine Reihenfolge mit spürbaren Zwischenschritten ist verträglicher als eine große Umstellung auf einmal.
Eng. Wer Microsoft 365 einführt, berührt automatisch Betriebssystem und Dokumentenmanagement; wer virtualisiert, verändert die Grundlage für ERP und Mailserver. Wir planen deshalb mit Blick auf die Nachbarthemen, auch wenn zunächst nur eines beauftragt wird.
Erst aufräumen, dann kaufen
In gewachsenen Lizenzbeständen finden sich fast immer Abonnements für Personen, die längst nicht mehr da sind.




